Wie schön wäre ein Leben ohne Geld

Vorwort

Ich träume von einer Gesellschaft in Freiheit und Frieden, am besten ohne das Hilfsmittel Geld, welches ich für Armut, Krieg, Not und Krisen verantwortlich mache. Geld verursacht Abhängigkeit, Kriminalität und Gier und schadet so der gesamten Bevölkerung immens. Natürlich würde an dieser Stelle jeder Millionär und Milliardär nur lachen, denn diese Gruppe hat ganz andere Sorgen, nämlich das Maximieren Ihres Geldes. Doch was ist in Wirklichkeit Geld? Ein Stück Papier? Eine digitale Zahl in den Computern der Banken? Freiheit, das zu tun was man möchte? Mit dieser Frage habe ich mich lange beschäftigt und eines festgestellt, Geld macht nicht glücklich! Es ist in der heutigen Zeit ein Mittel zum Zweck, ein ungerechtes Zahlungsmittel oder doch mehr? Ist es nicht so, dass Geld eine Illusion ist, geschaffen von einem System, welches davon profitiert? Der Unterschied auf Banknoten ist lediglich die aufgedruckte Zahl – die Illusion des Wertes. Doch das Papier besteht aus denselben Materialien, mit mehr oder weniger Sicherheitsfaktoren um eine Fälschung zu erschweren. Zündet man es an, brennt ein 5 Euro Schein genauso wie die 500 Euro Banknote. Essen kann man es nicht, zumindest wir Menschen nicht. Bei Ratten macht es kein Unterschied ob es Zeitungspapier oder ein Geldschein ist, wen Sie Hunger haben. Wir Menschen sind so darauf fixiert das der Wert steigt, weil eine NULL mehr darauf gedruckt ist, das wir dümmer sind als Ratten?

Im Selbstversuch wollte ich das Geld und den Kapitalismus los werden und auf Tausch-Handel umtauschen. Ich erntete Spott. Ist eine Banane also weniger wert als das Stück Papier der Banknote? Versucht doch mal einen Geldschein zu essen, wenn der Supermarkt Sonntags geschlossen hat. Also wieder zurück zur Realität, ich hab es begriffen um Geld aus seinem Leben loszuwerden braucht man entweder eine andere Gesellschaft oder man hat so viel, dass man keine Sorgen hat. Letzteres ist natürlich Ironie. Spaß beiseite.

Der Blog handelt ja von einem Leben in Freiheit, dieses muss man sich aber erst mal verdienen, ist der logische Schluss. Für ein Angestelltenverhältnis bin ich nicht geboren, selbständig sein ist da schon eher meine Definition. Zumindest hat man mehr Freiheiten, bei gleichbleibendem Risiko. Wer kann mir schon garantieren, dass ich die Rente erreiche und das Geld was ich tatsächlich in meinem ganzen Berufsleben eingezahlt habe, auch letztendlich erhalte. Das Beispiel der griechischen Rentner verdeutlicht das Problem am Besten. Was wäre eine sichere Rente? Immobilien, natürlich! Doch welcher Otto-Normalverbraucher kann sich eine Immobilie ohne Kredit kaufen? Wohl keiner, zumindest nicht auf legalem Weg. Also wieder zurück zur Realität. Geld ist anscheinend notwendig um mitspielen zu können. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten mit Fleiß seine Brötchen zu verdienen und am Besten geht das im Internet. Diesen Weg möchte ich Euch zeigen und Euch damit ein Stück Freiheit zurück geben, vorausgesetzt man tut etwas dafür. Der erste Schritt ist schon mal getan: Startet also einen Blog! WordPress.com kann ich Euch wärmstens ans Herz legen. Ich nutze dieses System seit 2009 und obwohl es in der Zwischenzeit verschiedene andere Blog-Systeme gibt, find ich WordPress immer noch am Besten. Es ist einfach, individuell anpassungsfähig und kostenlos.

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